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Die PPS gratuliert den deutschen Piraten zum Achtungserfolg

Die Piratenpartei Deutschland, welche noch Anfang des Jahres weniger als 1’000 Mitglieder zählte, erhielt 2% der abgegebenen Stimmen an der deutschen Bundestagswahl. Bei einer Wahlbeteiligung von 71% bedeutet dies, dass knapp 850’000 Deutsche ihre Stimme und somit auch ihr Vertrauen der...

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Deutlicher Sieg

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 14-02-2012

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Die der der (PdA) ist über das äusserst klare Nein zur Senkung des BVG-Umwandlungssatzes höchst erfreut.

Der Rentenklau wurde verhindert und dies trotz einer millionenschweren der Befürworter. Die PdA erinnert gerne daran, dass sie bereits an ihrem im November 2007 in Zürich als erste Partei das Referendum angekündigt und somit den breiten Widerstand ins Rollen gebracht hatte.

Der heutige Sieg ist ein wichtiger Schritt im Kampf gegen die weiteren geplanten Abbaumassnahmen des Sozialstaats der bürgerlichen . Besonders zu nennen ist an dieser Stelle die vorgesehene massive Verschlechterung der Leistungen bei der Arbeitslosenversicherung (Avig-Revision), die in der laufenden Session der Räte behandelt wird. Auch dagegen wird die PdA das Referendum ergreifen. Die PdA wird weiterhin gegen den Abbau des Sozialstaats kämpfen und ruft alle fortschrittlichen Kräfte auf, sich diesem Widerstand anzuschliessen.

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Millionenboni für CS-Bosse – Sparkeule gegen Arbeitslose? Nicht mit der SP!

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 06-02-2012

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Der beispiellose Affront am Zürcher Paradeplatz geht weiter: Mit sage und schreibe 149 Millionen Franken vergoldet die ihre 13 Konzernleitungsmitglieder für das Jahr 2009. Besonders mit auf die von den Bürgerlichen durchgedrückte Spar-Revision der Arbeitslosenversicherung sind solche Bonuszahlungen schlicht dreist. Nicht zu vergessen ist, dass die CS als gilt, das „too big to fail“ ist und damit faktisch eine Staatsgarantie geniesst. Die wehrt sich dagegen, dass die Abzocker nun weiter belohnt werden und das gleichzeitig bestraft wird. Die , dass die Krisenverursacher vergoldet werden und die Angestellten die Zeche mit einem schmerzhaften Sozialabbau bezahlen, ist inakzeptabel. Bereits am kommenden Dienstag werden darum SP und Gewerkschaften das Referendum gegen den Abbau bei der Arbeitslosenversicherung lancieren und sofort mit der Unterschriftensammlung beginnen.

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EU-Staats- und Regierungschefs zu Weltklimaverhandlungen

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 06-02-2012

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Brüssel (/) Die Weltklimaverhandlungen stehen am Freitag, dem zweiten Tag des Brüsseler…

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Griffiger Gegenvorschlag zur Ausschaffungsinitiative steht

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 23-01-2012

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Ständeratskommission übernimmt - nahezu vollständig
Die Staatspolitische Kommission des Ständerates hat heute die Beratungen über den direkten Gegenvorschlag zur Ausschaffungsinitiative abgeschlossen. Wie bei den anfangs Februar ausformulierten Elementen (u.a. Integrationsartikel, Völkerrechtskonformität, schwere Kriminalfälle) übernahm die Kommission auch bei schwerem Sozialhilfe- und Sozialleistungsmissbrauch sowie Wirtschaftsdelikten die überzeugenden Lösungen der FDP. Damit entscheidet der in der Frühjahrs-Session über den der Ausschaffungsinitiative überlegenen direkten Gegenvorschlag. Die ist nun aufgefordert, im der Sache und der berechtigten Sorgen der Bevölkerung die bessere Lösung zu akzeptieren und ihre Initiative zurückzuziehen. Die FDP lädt zudem die ein, Hand zu bieten für diese vernünftige Regelung, und den Gegenvorschlag zu unterstützen.

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Gesunde Finanzen statt Schuldenberge

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 22-01-2012

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und die im Interesse zukünftiger
Für die FDP und Bundesrat Hans- ist klar: von heute sind von morgen. Die vernünftige trägt auch in Zeiten der Rezession Früchte, der schliesst das Jahr 2009 mit einem Gewinn von 2.7 Milliarden ab. Der führte unser nicht nur aus einer gefährlichen Defizitspirale hinaus – sondern konnte in den letzten Jahren die Staatsschulden markant reduzieren. Nun bauut der Bund weitere 11 Milliarden des Schuldenberges ab. Dieser Erfolg darf jedoch nicht zu einer Ausgaben-Euphorie führen.  Vielmehr kämpft die FDP weiterhin im Interesse zukünftiger Generationen für gesunde Staatsfinanzen.

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PdA: Perspektiven des Kampfes im Jahre 2010

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 19-01-2012

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Wir sollen das Jahr «mit Optimismus» beginnen, hat uns Bundespräsidentin in ihrer Neujahrsansprache beliebt gemacht. Aber das ist nicht so leicht getan wie ausgesprochen. ist Teil der globalen Krise, in der wir mit dem kapitalistischen System versinken. Die Rezession erzeugt eine gesteigerte Konkurrenz unter den Haifischen der Finanzwelt und der Industriellen, um noch das letzte vom Kuchen verbleibende Stück zu ergattern.

Dieser Kampf zeigt sich in einem verstärkten Druck auf die Belegschaften. Das heisst: zur Verringerung der «Produktionskosten» verlieren Frauen und Männer ihre . Oder sie sehen sich mit sinkenden Löhnen konfrontiert. Oder die Zahl der entlöhnten Arbeitsstunden wird immer geringer. Die der Bundespräsidentin an das verbreitet Optimismus; die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollen Vertrauen in die haben. Wir sollen glauben, die Verantwortlichen der Krise würden uns stärker als zuvor aus dieser herausführen. Gleichzeitig fahren die Behörden fort, Einschnitte in die Sozialversicherungen auszuhecken, wie sie bald zur Tagesordnung gehören.

Eine wahrhaftige Sozialdemontage ergiesst sich derzeit über die Volksmassen, und das mit zunehmender Heftigkeit. Da ist die Patenschaft Leuthards und ihrer Bundesratskollegen für den Abbau des BVG, der Arbeitslosenversicherung sowie der Invalidenversicherung. Und dann ihre schreckliche Untätigkeit gegenüber der katastrophalen bei den Krankenkassenprämien, die sie ganz den Spekulanten überlassen, von denen die Krankenkassen geleitet werden. Das alles lässt wenig Raum für Optimismus, wonach wir gestärkt aus dieser Krise herauskommen sollen. Die wirklichen Gefahren der Krise werden im Diskurs der grossen Parteien nicht nur ignoriert, sie werden noch verstärkt durch die vorgeschlagenen Massnahmen.

Seit Jahren müssen wir eine Schwächung des sozialen Widerstandes feststellen, wo er doch gerade jetzt so nötig wäre. Wir müssen die politische Agenda neu definieren im Hinblick auf die notwendigen Forderungen in der Arbeitswelt. Wenn jedoch die Arbeitswelt nicht mehr im der politischen Diskussion steht, ist das nicht nur die Folge einer bestimmten gesellschaftlichen , wie uns das einige glauben machen wollen. Die Zahl der Opfer des Kapitalismus und seiner Repräsentanten hört nicht auf zu wachsen, obwohl es angeblich keine Arbeiter mehr geben soll. Niemand kann uns daran hindern zu erkennen, dass die einstige «Arbeiterklasse» − wenn auch in veränderter Form − nach wie vor vorhanden ist. Die Ausbeutung der Frauen und Männer ist nicht verschwunden, aber sie hat ihre Weste gewechselt. Der Gegner ist immer noch der Gleiche, der Kapitalismus, der Ausweg aus dieser Situation ist aber nicht sehr weit entfernt von jenem, den wir bereits kennen.

Heute verkommt die Politik zu einem Ort philosophischer Konfrontation über Fragen, die kein anderes Ziel haben als die politische Variante des Klassenkampfes zum Verschwinden zu bringen. Wir können nie genug darauf hinweisen, dass das Hirngespinst einer islamischen Invasion eine Behauptung ist, die jeder Grundlage entbehrt. Dennoch haben wir kürzlich eine irre politische Kampagne erlebt, von der sich leider die Mehrheit des Volkes einnehmen liess. Das Abgleiten dieser Debatte zielte nur darauf ab, die Fragen der sozialen Konfrontation aus der politischen Sphäre herauszuhalten. Das Infragestellen des laizistischen Staates, wie das die SVP macht, missachtet gute Werte unseres Landes. Sie beschwört einen Konflikt herauf, der unter anderem internationale Resonanz hat und dem Ansehen unseres neutralen Landes schadet.

In diesem Jahr, das uns so kalt empfangen hat, ist es noch wichtiger geworden, mit der menschlichen Wärme der Solidarität und des Kampfes zu antworten. Wir müssen uns mobilisieren für spezifische Kämpfe wie jenen der Uni-Studenten zur Verbesserung der Studienbedingungen. Unsere Präsenz in allen Bereichen des Widerstandes ist mehr denn je notwendig. Auf jeden Fall: Die politische Einheit der Ausgebeuteten muss das gemeinsame Ziel sein; nur durch gemeinsames Handeln gelingt es, das sterbende Kapital zu überwältigen. Wir müssen diese wirkliche Bewegung, die über alles hinaus wächst, was wir kennen, neu lancieren, das was Marx in der «Deutschen Ideologie» den Kommunismus genannt hat.

Leo Schmid

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Aminona: WWF und SL reichen Beschwerde ein

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 26-12-2011

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Der WWF und die Stiftung Landschaftsschutz (SL) haben beim Staatsrat des Kantons Wallis eine Beschwerde gegen die Baubewilligung eingereicht, die die Aminona Luxury Resort and Village (ALRV)/Mirax für den Bau eines Hotelkomplexes mit 15 Gebäuden samt den entsprechenden Zufahrtsstrassen erhalten hat. Die befürchten ein Fiasko für Natur und Landschaft, aber auch für die Region insgesamt.

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Bewahrt die Gesellschaft vor dem Staat!

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 20-12-2011

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Es ist ein schmales Büchlein von nur gerade 170 broschierten Seiten, aber ein politisches Vermächtnis der Extraklasse – absolut lesenswert: Franz Muheims letztes im 21. ” – meine Neujahrslektüre. In einfacher und klarer spürt der ehemalige Urner - der Dynamik von Vergangenheit und Gegenwart nach und analysiert die Herausforderungen des angebrochenen [...]

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IV-Revision: Behinderte gegen Hilfsmittelmonopole

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 17-12-2011

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Wir haben bereits vor einem Jahr über die Pläne des Bundesamtes für Sozialversicherungen (BSV) berichtet, die Hilfsmittel der IV staatlich einzukaufen und über ein staatliches Logistikzentrum zu vertreiben (Link). Das Vorhaben wurde dann vom Bundesverwaltungsgericht gestoppt – da es ohne jede Rechtsgrundlage war (Link, es lebe die Bananenrepublik, in dem der einfach einmal so [...]

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Verbraucherschutz?

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 16-12-2011

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http://tatsachen-und-meinungen.ch/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/5df8f_euro.jpgDie Euro-Krise produziert jeden Tag so viele neue Kuriosa, dass deren Kommentierung eine tagefüllende Tätigkeit wäre.
Hier also nur mal ein willkürlich gewähltes Highlight:

Die Ratingagentur S&P stellt fest, dass auch Staaten wie Deutschland, Österreich und Luxemburg in eine finanzielle Schieflage “geraten”, wenn sie Pleiteländer wie Spanien und quersubventionieren müssen. Das ist natürlich in sofern hanebüchener Unsinn, als dass etwa der EU-”Musterschüler” Deutschland selbst längst nicht mehr in der Lage ist, seine implizite und explizite Staatsverschuldung zu schultern. S&P sollte also tatsächlich kritisiert werden – für ihre naive Annahme, Deutschland sei ein “AAA”-Kreditrisiko.

Tatsächlich entbrennt die Kritik jedoch an der Überlegung, just dieses naive “AAA”-Rating kritisch zu hinterfragen. Dass Politikern diese Entscheidung nicht schmeckt, dürfte nicht überraschen. Fiskalische war schon immer der Todfeind sozialpopulistischer . Eine wirklich kuriose Kritik präsentiert jedoch n-tv:

2012 müsse der “Aufbau einer unabhängigen europäischen Ratingagentur” vorangetrieben werden, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Michael Fuchs (), der “Bild”-Zeitung. Als Vorbild nannte er die Stiftung Warentest. Ähnlich äußerte sich der des Verbraucherzentrale-Bundesverbands, Gerd Billen. Er warf den großen US-Ratingagenturen unverantwortliches vor.

Die US-Firmen seien in der Eurokrise “nicht nur ein neutrales Fieberthermometer, sondern sie treiben das Fieber mit nach oben”, sagte Billen. Letztlich sorgten die Ratingagenturen dafür, “dass demokratisch legitimierte Staaten von der Finanzindustrie vor sich hergetrieben werden”. Um dies zu verhindern, sollte nach seinen Worten eine europäische Ratingagentur eingerichtet werden, “die unabhängig ist und verantwortlich handelt”.

Der oberste Verbraucherschützer kritisiert also die Ratingagenturen dafür, dass sie Anleger – die ja auch Verbraucher sind – vor möglichen Risiken warnen??

Gleichzeitig vermeldet Spiegel Online:

Der Rückgang des in Griechenland gebunkerten Vermögens hat sich zuletzt stark beschleunigt. Anfang 2010 betrugen die Spar- und Termineinlagen der privaten Haushalte und noch 237,7 Milliarden Euro, bereits bis Ende August 2011 gingen sie um stattliche 49 Milliarden Euro zurück. Inzwischen hat sich der Abwärtstrend noch verstärkt, allein im September schmolz das Ersparte um weitere 5,4 Milliarden Euro, im Oktober um geschätzte 8,5 Milliarden Euro. Noch nie seit Beginn der Ende 2009 ist so viel Geld in einem Monat abgeflossen.

Im Pleitestaat Griechenland versuchen die Verbraucher also mit allen Mitteln, ihr verbliebenes Vermögen vor der Bankrottpolitik zu retten. Und in Deutschland? Da schlägt der Verbraucherschutz Alarm, weil eine (eigens hierfür zuständige) Agentur vor möglichen Kreditrisiken auch anderer Staaten warnt.

Der Irrsinn kennt kaum noch Grenzen im untergehende EUROpa…

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