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Millionenboni für CS-Bosse – Sparkeule gegen Arbeitslose? Nicht mit der SP!

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 06-02-2012

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Der beispiellose Affront am Zürcher Paradeplatz geht weiter: Mit sage und schreibe 149 Millionen Franken vergoldet die ihre 13 Konzernleitungsmitglieder für das Jahr 2009. Besonders mit Blick auf die von den Bürgerlichen durchgedrückte Spar-Revision der Arbeitslosenversicherung sind solche Bonuszahlungen schlicht dreist. Nicht zu vergessen ist, dass die CS als gilt, das „too big to fail“ ist und damit faktisch eine Staatsgarantie geniesst. Die wehrt sich dagegen, dass die Abzocker nun weiter belohnt werden und das gleichzeitig bestraft wird. Die , dass die Krisenverursacher vergoldet werden und die Angestellten die Zeche mit einem schmerzhaften Sozialabbau bezahlen, ist inakzeptabel. Bereits am kommenden Dienstag werden darum und Gewerkschaften das Referendum gegen den Abbau bei der Arbeitslosenversicherung lancieren und sofort mit der Unterschriftensammlung beginnen.

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Rentenklau: SP präsentiert Online-Spiel

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 19-01-2012

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Vier Wochen vor der über den Rentenklau lanciert die mit einem Online- ein neues Kampagnenelement.

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Bern, Genf und Lausanne dabei

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 12-01-2012

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, und gehören zu den ersten Städten, die ihre Teilnahme an der Earth Hour 2010 zugesichert haben. International sind zum Beispiel Hong Kong, Rom, oder erstmals auch Stockholm mit dabei.

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Spielzeug: Freude trotz Ausbeutung?

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 16-12-2011

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Spielzeug: Freude trotz Ausbeutung? In den Wochen vor Weihnachten herrscht in der Spielzeugbranche Hochbetrieb. Für die Arbeiterinnen in , wo rund 80% der hier verkauften Spielwaren hergestellt werden, heisst das, für einen Hungerlohn Überstunden bis zum Umfallen zu leisten. Das neue -Merkblatt liefert Hintergründe und fordert auf, auch angesichts treuherziger Teddy-Augen nach den Arbeitsbedingungen bei der Herstellung zu fragen. Informieren Sie sich mit unserem -Merkblatt “Spielwaren” Playmobil

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Schuldenkrise und Open Data

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 16-12-2011

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Im Zeichen der sind in Italien und in Griechenland demokratisch legitimierte Regierungen durch Technokraten ersetzt worden. Die deutsche Bundeskanzlerin und der französische Präsident denken laut über eine europäische Fiskal- und Stabilitätsunion nach, ohne das Volk befragen zu wollen. Die demokratische Mitbestimmung als Mittel zur Bewältigung der scheint bei der europäischen Elite keine Option zu sein. Hinter dem vom ehemaligen Ministerpräsidenten Griechenlands anfangs November 2011 angekündigten Referendum über das Sparpaket stand vermutlich mehr politisches Kalkül denn demokratische Gesinnung. Voraussetzung für eine gut funktionierende Demokratie hingegen ist, dass die Bürgerinnen und Bürger wissen, wer im Staat was zu wessen Nutzen tut. Hier könnte das Konzept «Open Government Data» mehr Transparenz schaffen.

«Open Government Data» steht für offene Verwaltungsdaten. Es handelt sich dabei um die Datenbestände des öffentlichen Sektors, die im Interesse der Allgemeinheit von allen Bürgern frei genutzt und weiterverbreitet werden können. Mit «Open Government Data» sollen innovative Dienstleistungen im öffentlichen und privaten Sektor gefördert werden. Es soll aber auch mehr Transparenz hergestellt werden. Die effiziente Auswertung und grafische Darstellung öffentlich zugänglicher Verwaltungsdaten mittels Computer und die einfache Verbreitung der Resultate im Internet bieten dazu ganz neue Möglichkeiten. Tim Berners Lee hat in einem TED-Talk im Jahr 2009 aufzeigt, was mit «Open Government Data» alles möglich ist.

Der Erfinder des World Wide Web beendet seine Ausführungen mit den Worten: «We have only just started». In der Tat: Die um und das Angebot an «Open Government Data» ist in den USA (www.data.gov) sowie in einigen europäischen Ländern wie Grossbritannien (www.data.gov.uk), (www.gov20.de) und Frankreich (www.data.gouv.fr) erst so richtig in Gang gekommen. In der Schweiz hat sich eine «Open Data Community» formiert (www.opendata.ch).

Was für eine könnte «Open Government Data» mit auf die Schuldenkrise spielen? Zwei Beispiele illustrieren mögliche Ansätze.

Beispiel 1: Parlament Explorer

Parlament ExplorerDer Parlament Explorer ist eine der Orell Füssli Wirtschaftsinformationen AG. Neben der Parteizugehörigkeit zeigt er auch die Kommissionszugehörigkeiten der Volksvertreterinnen und Volksvertreter im Schweizer Parlament. Diese Daten werden mit den im Handelsregister eingetragenen Mandaten der Parlamentarier verknüpft. Damit werden nicht nur parteipolitische, sondern auch wirtschaftliche Interessenbindungen sichtbar. Es wird für den Bürger also einfacher zu erkennen, wer im Parlament was zu wessen Nutzen tut.

Beispiel 2: OffenerHaushalt.de

Offenerhaushalt.deOffenerHaushalt.de wird von interessierten Bürgern in Deutschland betrieben. Das Webportal visualisiert den Bundeshaushalt Deutschlands. Die verwendeten Daten entstammen der Website des Bundesministeriums der . Gemäss eigenen Angaben möchte das Webportal: «mehr Transparenz darüber schaffen, wie der Staat die Mittel seiner Bürger einsetzt.»

Weitere Beispiele von «Open Government Data»-Projekten finden sich auf www.opendata-showroom.org.

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Masse und Social Media

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 16-12-2011

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Elias Canetti: Masse und MachtDer Erfolg von Social Media hängt unter anderem damit zusammen, dass sie der anonymen Masse im Internet ein Gesicht verliehen haben. Indem die Nutzer von Social Media selber publizieren, zeigen sie Profil. Nicht von ungefähr spricht der Soziologe und Medientheoretiker Manuel Castells mit Blick auf das Web 2.0 von der sogenannten Massenselbstkommunikation. Der Ausdruck ist gewollt mehrdeutig: Das Internet ist ein Medium für die Massenkommunikation und gleichzeitig ein Medium für die Selbstkommunikation. Über Motive, über Freuden und Leiden der Selbstdarstellung im Internet ist seit dem Aufkommen von Social Media viel geschrieben worden. Doch was passiert eigentlich, wenn sich die Nutzer mit Social Media zu einer Masse vernetzen und als Masse in geraten? Diese hat mich dazu bewogen, das Buch «Masse und » des Literatur-Nobelpreisträgers Elias Canetti zu lesen und nach Antworten zu suchen. Hier ein erstes Résumé.

Canetti unterscheidet in seinem Buch «Masse und Macht» fünft Arten von Massen, die nach meinem Dafürhalten in Social Media durchaus ihre Entsprechung finden.

Die Hetzmasse

«Die Hetzmasse», schrieb Canetti in seinem 1960 erschienenen Werk, «bildet sich im Hinblick auf ein rasch erreichbares Ziel. Es ist ihr bekannt und genau bezeichnet, es ist auch nah.» Der Einzelne beteiligt sich an der Hetzmasse, weil es für ihn ein gefahrloses Unterfangen ist. Denn die Überlegenheit der Hetzmasse ist enorm. Und das Schicksal des Opfers einer Hetzmasse ist bestimmt: «Es ist […] für seinen Untergang freigegeben worden.» Der Untergang besteht entweder im Verstoss aus der Gemeinschaft oder im «Zusammen-Töten». Letzteres schildert Canetti am Beispiel der öffentlichen Steinigung, Verbrennung, Kreuzigung und Enthauptung. Mit Blick auf seine Zeit erklärt er: «Auch heute nimmt jeder an öffentlichen Hinrichtungen teil, durch

Hetzmassen finden wir auch auf Social Media. Wenn ein Konzern oder eine öffentliche Person bei den Nutzern in Ungnaden fällt, dann steinigen sie das Opfer auf der Pinnwand von oder fackeln es auf Twitter in 140 Zeichen ab. Die Wahrheit stirbt zuerst. Sie interessiert in diesem Moment niemanden. Ein sachlicher und konstruktiver Dialog ist nicht länger möglich. «Der abgeschnittene Kopf», so Canetti, «ist eine Drohung.» Die Hetzmasse auf Social Media kreuzigt alle, die sich ihr in den Weg stellen. Inzwischen haben wir für dieses Phänomen auch schon ein neues Wort gefunden, nämlich «Shitstorm».

Die Fluchtmasse

Die Fluchtmasse entspringt einer öffentlichen Drohung gegenüber einer bestimmten Gruppe. «Man flieht zusammen», so Canetti, «weil es sich so besser flieht.» Die drohende Gefahr, meint man, ist dann besser verteilt. In der Flucht kommen sich die Einzelnen näher, sie gleichen sich an. Die Fluchtmasse zeichnet sich nach Canetti durch ein Hochgefühl einer «gemeinsamen Bewegung» aus. Diese Bewegung löst sich auf, sobald das Ziel, Sicherheit, erreicht ist. Der Literatur-Nobelpreisträger illustriert das Phänomen der Massenflucht am Beispiel der Grand Armée Napoleons bei ihrem Rückzug aus oder beim Einmarsch der Deutschen in Paris während des Zweiten Weltkriegs.

Drohungen und Massenflucht haben im 21. Jahrhundert neue Formen angenommen. Zwar gibt es immer noch Massen, die aus politischen oder wirtschaftlichen Gründen an einen sicheren Ort fliehen. Doch beobachten wir immer mehr «bedrohte» Gruppen, die an Ort und Stelle bleiben und gleichzeitig ins Internet fliehen. Der arabische Frühling und die globale Occupy-Bewegung sind nur zwei prominente Beispiele dafür. Das Internet und allen voran Social Media werden so zu einem Fluchtpunkt, zu einer alternativen Öffentlichkeit, zu einem (vermeintlich?) sicheren Ort.

Die Verbotsmasse

Die Verbotsmasse bildet sich nach Canetti, wenn «viele zusammen nicht mehr tun wollen, was sie bis dahin als einzelne getan haben». Dazu legen sie sich als Masse ein Verbot auf. Die an einem Strike teilnehmenden Arbeiter bilden nach Canetti eine typische Verbotsmasse. Sie definiert sich darüber, was sie in diesem Moment eben nicht mehr tut. Mit diesem Zeichen setzt sich die Verbotsmasse – aus ihrer – für mehr ein.

Im Internet könnte man als Verbotsmasse all die bezeichnen, die sich über das hinwegsetzen. Ob Musik, Filme oder Bücher: Es wird alles kopiert und heruntergeladen, was digital verfügbar ist. Auf Social Media werden Inhalte aus dem Internet frei verwendet, geteilt und weitergegeben. Dabei wird geflissentlich übersehen, dass sich bereits strafbar macht, wer eine Comicfigur als Profilbild verwendet. Die Verbotsmasse hat bereits ihre eigene Kultur, nämlich die Gratiskultur.

Die Umkehrmasse

«Revolutionen», so Canetti, «sind die eigentlichen Zeiten der Umkehrung.» Die Umkehrung setzt hierarchische Strukturen voraus. In ihnen hinterlässt jeder Befehl von oben einen Stachel bei den Untergebenen. «Menschen, denen viel befohlen wird und die von solchen Stacheln ganz erfüllt sind», erklärt Canetti, «verspüren einen starken Drang, sich ihrer zu entledigen.» Wenn sich viele solcher Menschen mit den gleichen Absichten zusammentun, dann kommt es zu einer revolutionären Umkehrmasse. Die Hetzmasse ist eng verwandt mit der Umkehrmasse. Während Erstere jedoch ein kurzfristiges, konkretes Ziel verfolgt, zeichnet sich Letztere durch einen längerfristigen Prozess aus, der die ganze Gesellschaft erfassen und umkrempeln kann.

Social Media sind das Medium für Umkehrmassen. Mit ihnen werden langsam das Fundament der hierarchischen Strukturen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft untergraben. Schauen wir zu, was der deutsche Psychologe und Unternehmensberater Peter Kruse dazu sagt:

www.youtube.com/watch?v=KtU9-tU0z0M

Die Umkehrmasse ist nicht einfach dingfest zu machen. Sie umfasst alle Nutzer von Social Media, die sich unabhängig hierarchischer Strukturen beruflich und privat vernetzen und austauschen.

Die Festmasse

Die Festmasse beschreibt Canetti wie folgt: «Nichts und niemand droht, nichts treibt in die Flucht, und Genuss während des Festes sind gesichert. Viele Verbote und Trennungen sind aufgehoben, ganz ungewohnte Annäherungen werden erlaubt und begünstigt […] Es gibt kein Ziel, das für alle dasselbe ist und das alle zusammen zu erlagen hätten. Das Fest ist das Ziel …» Man könnte meinen, Mark Zuckerberg habe Canetti gelesen, bevor er Facebook erfunden hat.

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Occupy Wall Street

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 16-12-2011

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Bewegte und bewegende Zeiten. Auf den Arabischen Frühling in Nordafrika folgt der Kapitalistische Herbst in Nordamerika. Seit Mitte demonstrieren in Lower Manhattan in City () Bürgerinnen und gegen die Auswüchse des . Die Bewegung mit dem Namen «Occupy Wall Street» prangert die soziale Ungleichheit in den Vereinigten Staaten an. Gemäss ihrem Selbstverständnis repräsentiert die Bewegung 99 Prozent der Bevölkerung, die nicht länger die Gier und Korruption von einem Prozent der Bevölkerung hinnehmen will. Spielen Social Media auch bei dieser Bürgerbewegung eine ?

Der wichtigste Ort für die Bewegung Occupy Wall Street ist in der analogen Welt! Es handelt sich dabei um den Zuccotti Park, ein Platz im Finanzdistrikt von Manhattan. Die Aktivisten haben den Platz seit dem 17. September 2011 besetzt, in «Liberty Plaza» umbenannt und eine eigene Infrastruktur aufgebaut. Unter www.livestream.com/globalrevolution kann über das live mitverfolgt werden, was auf dem Platz passiert.

Am Ort des Geschehens findet täglich die sogenannte General Assembly statt. Sie ist ein offener, partizipativer und horizontal organisierter Meinungsbildungs-, Willensbildungs- und Abstimmungsprozess, mit dem sich die Bewegung organisiert und auch öffentlich legitimiert. Die General Assembly wird zwar auf Social Media dokumentiert, doch scheint die physische Präsenz in der analogen Welt auf die Motivation der Aktivisten eine grosse Wirkung zu haben (siehe Video).

www.youtube.com/watch?v=odFygPMwbIM

Die Facebook-Seite von Occupy Wall Street hat über 140‘000 Fans und über 54’000 Sympathisanten folgen der Bewegung auf Twitter.

Occupy Wall Street besetzt einen symbolträchtigen Ort in der analogen Welt. Die Meinungs- und Willensbildung ist stark durch die physische Präsenz der Aktivisten geprägt. Dabei sind Social Media wichtige Begleitmedien, die die Emotionalität der Bewegung transportieren und den Dialograum erweitern. Das Beispiel illustriert aufschlussreich das Verhältnis zwischen analoger und digitaler Öffentlichkeit sowie deren je eigene Bedeutung.

Nachtrag

Folgender Hinweise von Christiane Schulzki-Haddouti im ZDF-Blog «Hyperland» scheint mir im Zusammenhang mit der oben aufgeworfenen Frage wichtig: «Die Rolle des Netzes und der digitalen Medien im Fall der Proteste unterscheidet sich vom arabischen Frühling wie etwa in Ägypten: In den USA gilt es keine Öffentlichkeit zu den von einer Staatszensur gegängelten Medien zu erstellen, sondern sich zu organisieren und zu mobilisieren.»

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Budgetdiskussion: Baselbieter Parlamentarier sind inkompetent

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 16-12-2011

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Es scheint, als hätten die gewählten Volksvertreter im Landkanton nicht den blassesten Schimmer davon, wie eigentlich ihr aufgrund der tatsächlich funktioniert.

Die haben geschlagene zwei Tage über das Budget debattiert und wissen offensichtlich nicht, dass sie  im Kanton Basel-Landschaft zum Budget  - anders als etwa im Kanton Basel-Stadt - rein gar nichts zu sagen oder gar zu beschliessen haben.

Und sollte doch einmal ein sogenanntes Budgepostulat an die überwiesen werden, wie beispielsweise der Zustupf an die Grafikerschule in Basel oder die 85’000 Franken an die Wanderwegefreunde, dann sind diese Entscheide nicht mal das Papier wert, auf dem sie geschrieben sind.

In der Verfassung kann man es nachlesen (§ 73):

Der Regierungsrat bestimmt die wichtigen Ziele und Mittel des staatlichen Handelns.

Er hält die jährlichen Ziele und Hauptaufgaben von Regierungsrat und Verwaltung im Jahresprogramm fest und legt es dem Landrat gleichzeitig mit dem Voranschlag zur Kenntnisnahme vor.

Zur Kenntnisnahme! Das Baselbieter Budget enthält nichts anderes, als ein paar Überlegungen, wie die Regierung im nächsten Jahr mit dem Geld umzugehen gedenkt.

Sie könnten auch mal wieder das Haushaltsgesetz studieren und dort nachlesen, dass “alle Ausgaben einer rechtlichen Grundlage bedürfen”.

Weil dem so ist, nimmt im Kanton Basel-Landschaft die Regierung die Überlegungen des Parlaments lediglich zur Kenntnis. Und dann was sie will. Will man mitreden, dann muss man halt die Verfassung ändern.

PS: Herr Wüthrich hat nicht die Beiträge gekürzt, sondern er hat bestimmt, dass nur noch den Grafikervorkurs besuchen darf, wer eine Matur hat. Punkt. Und das kann er ganz allein so festlegen. Da hat der Landrat überhaupt nichts zu bestellen.  Mit dem Zusatzbatzen, das der Landrat ihm zuschoben hat, kann er machen kann was er will. 

 

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#baz: Aktionäre aus dem Untergrund

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 14-12-2011

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Die Übernahme der bringt jetzt so einiges an den Tag. Zum Beispiel ein Outing von Typen, die man bis anhin eher im Untergrund vermutet hat.

Einer der Minderheitsaktionäre (5%): Dr. Daniel Model:

Der Thurgauer Verpackungsfabrikant Daniel Model liebt seltsame Mythen und verteufelt die Demokratie. Bereitwillig vernetzen sich postmoderne Dadaisten und Medienrebellinnen mit dem Sozialstaatsgegner. Was fasziniert sie an der Utopie des selbst ernannten Oberhaupts des Elitestaats Avalon?

Hui – und das ist  noch einer, Georges Bindschedler:

Der 1953 geborene Jurist (Dr. iur.) und Unternehmer engagiert sich seit 2010 als Reiseleiter in der GMS. Was bietet denn die GMS? Wer wäre ohne sie schon im Führerhauptquartier in der Wolfsschanze bei Rastenburg gewesen oder mit der Erzeisenbahn nach Narvik gefahren, wer hätte schon den Kriegshafen von Sewastopol oder die leidgeprüfte Stadt Stalingrad besichtigt und wer hätte seinen Fuss schon auf den Hügel Eliane bei Dien Bien Phu oder die Festungsinsel Corregidor setzen können?

Und weiter geht’s: Uli Windisch

Die Genfer Soziologie ist bekannt für ihre markigen Statements. Während der inzwischen emeritierte Jean Ziegler die Öffentlichkeit in den siebziger bis neunziger Jahren reichlich mit politischen Appellen und moralischen Standpauken traktierte, beliefert nun sein Kollege Uli Windisch die Medien mit pointierten Stellungnahmen. Dass er sich dabei – im Gegensatz zur linken Ikone Ziegler – vor allem am rechten des politischen Spektrums bewegt, macht ihn bei seinen Studenten nicht gerade beliebt.

Und dann gibt es noch Giangiorgio Spiess. Zu ihm weiss SPON zu berichten:

Der Schweizer Fußballfunktionär Giangiorgio Spiess, Vorsitzender der Kommission für bei der Europäischen Fußball-Union (Uefa) und seit 1996 Mitglied der Uefa-Exekutive, ist bereits im März 2007 von einem Gericht im italienischen Parma wegen Beihilfe zum betrügerischen Konkurs zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren und zwei Monaten verurteilt worden.

Ein Blogpost von arlesheimreloaded – Mäuse schultern Elefanten

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Starke, mutige Frauen und Mädchen

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 07-12-2011

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Die Anliegen junger Frauen und Mädchen sollen im öffentlichen Raum eine stärkere spielen. Das Jugendsekretariat St. Gallen startete eine , die noch bis November laufen wird. Mit Plakaten sollen Bilder von starken, mutigen Mädchen und Frauen in der Öffentlichkeit präsent werden. Am heutigen Samstag finden zudem Aktionen in der Innenstadt statt. Zur Projektseite…

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