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BP zahlt 20 Milliarden für Ölpest-Fonds

Washington (sda/dpa/rtd/afd) Wegen der Ölpest im Golf von Mexiko zahlt BP 20 Milliarden Dollar in…

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Earth Hour: Licht aus für den Klimaschutz

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 09-02-2012

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Ob Hong Kong oder Chicago, oder : Am 27. März um 20.30 Uhr geht in rund 5000 Städten für eine Stunde das Licht aus. Earth Hour ist die grösste Umweltaktion der . Auch viele Firmen und Private machen mit. Die : Die Menschen wollen mehr für den .

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PdA: Perspektiven des Kampfes im Jahre 2010

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 19-01-2012

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Wir sollen das Jahr «mit Optimismus» beginnen, hat uns Bundespräsidentin Doris Leuthard in ihrer Neujahrsansprache beliebt gemacht. Aber das ist nicht so leicht getan wie ausgesprochen. Die ist Teil der globalen Krise, in der wir mit dem kapitalistischen versinken. Die Rezession erzeugt eine gesteigerte Konkurrenz unter den Haifischen der Finanzwelt und der Industriellen, um noch das letzte vom Kuchen verbleibende Stück zu ergattern.

Dieser Kampf zeigt sich in einem verstärkten Druck auf die Belegschaften. Das heisst: zur Verringerung der «Produktionskosten» verlieren Frauen und Männer ihre . Oder sie sehen sich mit sinkenden Löhnen konfrontiert. Oder die Zahl der entlöhnten Arbeitsstunden wird immer geringer. Die Botschaft der Bundespräsidentin an das verbreitet Optimismus; die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollen Vertrauen in die Wirtschaft haben. Wir sollen glauben, die Verantwortlichen der Krise würden uns stärker als zuvor aus dieser herausführen. Gleichzeitig fahren die Behörden fort, Einschnitte in die Sozialversicherungen auszuhecken, wie sie bald zur Tagesordnung gehören.

Eine wahrhaftige Sozialdemontage ergiesst sich derzeit über die Volksmassen, und das mit zunehmender Heftigkeit. Da ist die Patenschaft Leuthards und ihrer Bundesratskollegen für den Abbau des BVG, der Arbeitslosenversicherung sowie der Invalidenversicherung. Und dann ihre schreckliche Untätigkeit gegenüber der katastrophalen Situation bei den Krankenkassenprämien, die sie ganz den Spekulanten überlassen, von denen die Krankenkassen geleitet werden. Das alles lässt wenig Raum für Optimismus, wonach wir gestärkt aus dieser Krise herauskommen sollen. Die wirklichen Gefahren der Krise werden im Diskurs der grossen Parteien nicht nur ignoriert, sie werden noch verstärkt durch die vorgeschlagenen Massnahmen.

Seit Jahren müssen wir eine Schwächung des sozialen Widerstandes feststellen, wo er doch gerade jetzt so nötig wäre. Wir müssen die politische Agenda neu definieren im Hinblick auf die notwendigen Forderungen in der Arbeitswelt. Wenn jedoch die Arbeitswelt nicht mehr im Zentrum der politischen Diskussion steht, ist das nicht nur die Folge einer bestimmten gesellschaftlichen Entwicklung, wie uns das einige glauben machen wollen. Die Zahl der Opfer des Kapitalismus und seiner Repräsentanten hört nicht auf zu wachsen, obwohl es angeblich keine Arbeiter mehr geben soll. Niemand kann uns daran hindern zu erkennen, dass die einstige «Arbeiterklasse» − wenn auch in veränderter Form − nach wie vor vorhanden ist. Die Ausbeutung der Frauen und Männer ist nicht verschwunden, aber sie hat ihre Weste gewechselt. Der Gegner ist immer noch der Gleiche, der Kapitalismus, der Ausweg aus dieser Situation ist aber nicht sehr weit entfernt von jenem, den wir bereits kennen.

Heute verkommt die zu einem Ort philosophischer Konfrontation über Fragen, die kein anderes Ziel haben als die politische Variante des Klassenkampfes zum Verschwinden zu bringen. Wir können nie genug darauf hinweisen, dass das Hirngespinst einer islamischen Invasion eine Behauptung ist, die jeder Grundlage entbehrt. Dennoch haben wir kürzlich eine irre politische erlebt, von der sich leider die des Volkes einnehmen liess. Das Abgleiten dieser zielte nur darauf ab, die Fragen der sozialen Konfrontation aus der politischen Sphäre herauszuhalten. Das Infragestellen des laizistischen Staates, wie das die SVP , missachtet gute Werte unseres Landes. Sie beschwört einen Konflikt herauf, der unter anderem internationale Resonanz hat und dem Ansehen unseres neutralen Landes schadet.

In diesem Jahr, das uns so kalt empfangen hat, ist es noch wichtiger geworden, mit der menschlichen Wärme der Solidarität und des Kampfes zu antworten. Wir müssen uns mobilisieren für spezifische Kämpfe wie jenen der Uni-Studenten zur Verbesserung der Studienbedingungen. Unsere Präsenz in allen Bereichen des Widerstandes ist mehr denn je notwendig. Auf jeden Fall: Die politische Einheit der Ausgebeuteten muss das gemeinsame Ziel sein; nur durch gemeinsames Handeln gelingt es, das sterbende Kapital zu überwältigen. Wir müssen diese wirkliche Bewegung, die über alles hinaus wächst, was wir kennen, neu lancieren, das was Marx in der «Deutschen Ideologie» den Kommunismus genannt hat.

Leo Schmid

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Kommt Gleichheit vor Freiheit?

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 16-12-2011

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Die kurze Antwort: Ja. Das “Aber”: anders als der gemeine sich das vielleicht denkt.

heisst vor allem: die gleichen aller Individuen. Diese definieren letztlich die menschliche . Sie endet dort, wo die gleichen der Anderen beginnen.

Diesen einfachen aber doch offenbar unglaublich schwer verständlichen Zusammenhang beschreibt hier Prof. Aeon Skoble:

PS: Nur einer von vielen tollen Filme der Learn Liberty“!

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50 Jahre Paraquat:Syngenta missachtet Menschenrechte.

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 16-12-2011

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50 Jahre Paraquat:Syngenta missachtet . Am 10.12. ist Menschenrechtstag. Einen Tag zuvor machte die von mit Inseraten und einer Protest- auf die vielen Opfer von Syngentas hochgiftigem Topseller “Paraquat” aufmerksam. Seit 50 Jahren gefährdet das Pestizid weltweit und Umwelt. Eine neue brisante belegt nun: Syngenta missachtet . Zur Studie SyngentaLogoAdbusted

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Nestlé will Kinderarbeit aus Kakao-Lieferkette verbannen

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 16-12-2011

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Nestle will aus Kakao-Lieferkette verbannen Am 28.11. kündigte Nestlé eine Partnerschaft mit der Labor Association (FLA) an. Diese soll dem dabei helfen, gegen Kinderarbeit im Kakaoanbau vorzugehen. Als erste konkrete Massnahme werden im Januar 2012 FLA-ExpertInnen Nestlés Kakaolieferkette in der Elfenbeinküste unter die Lupe nehmen und Vorschläge machen, wie allfällige behoben werden können. Ein Kommentar der dazu Kinderarbeit auf ivorischer Kakaoplantage

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Klare Regeln für Schweizer Konzerne – weltweit!

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 16-12-2011

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Klare Regeln für Konzerne – weltweit! Ob Glencore im Kongo, Triumph in Thailand oder Axpo in : Immer wieder verletzen Schweizer bei ihren Aktivitäten im Ausland Menschenrechten und Umweltstandards. Gemeinsam mit 50 weiteren Organisationen hat die am 3.November in Bern die ohne Grenzen” lanciert. Kernforderung der : und Parlament sollen mit klaren Regeln sicherstellen, dass Firmen mit Sitz in der weltweit die und Umweltstandards einhalten. http://www.rechtohnegrenzen.ch Unterstützen Sie die und unterschreiben Sie die

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Banken auf die Anklagebank statt Elmer

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 16-12-2011

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Banken auf die Anklagebank statt Elmer

gebloggt von
David Roth

am 17. November 2011 in

Heute verhandelt das Zürcher Obergericht über das Berufungsverfahren des Ex-Bankers und Whistleblowers Rudolf Elmer. Nachdem bereits das Bezirksgericht Elmer wegen Verletzung des Bankgeheimnis verurteilt hat, behandelt nun auch das Obergericht seinen . Wiederum stellt sich die : Hat ein begangen, wenn er die kriminellen und illegalen Machenschaften der Banken aufdeckt?

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Masse und Social Media

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 16-12-2011

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Elias Canetti: Masse und MachtDer Erfolg von Social Media hängt unter anderem damit zusammen, dass sie der anonymen Masse im ein Gesicht verliehen haben. Indem die Nutzer von Social Media selber publizieren, zeigen sie Profil. Nicht von ungefähr spricht der Soziologe und Medientheoretiker Manuel Castells mit Blick auf das Web 2.0 von der sogenannten Massenselbstkommunikation. Der Ausdruck ist gewollt mehrdeutig: Das Internet ist ein Medium für die Massenkommunikation und gleichzeitig ein Medium für die Selbstkommunikation. Über Motive, über Freuden und Leiden der Selbstdarstellung im Internet ist seit dem Aufkommen von Social Media viel geschrieben worden. Doch was passiert eigentlich, wenn sich die Nutzer mit Social Media zu einer Masse vernetzen und als Masse in Bewegung geraten? Diese Frage hat mich dazu bewogen, das «Masse und » des Literatur-Nobelpreisträgers Elias Canetti zu lesen und nach Antworten zu suchen. Hier ein erstes Résumé.

Canetti unterscheidet in seinem Buch «Masse und Macht» fünft Arten von Massen, die nach meinem Dafürhalten in Social Media durchaus ihre Entsprechung finden.

Die Hetzmasse

«Die Hetzmasse», schrieb Canetti in seinem 1960 erschienenen Werk, «bildet sich im Hinblick auf ein rasch erreichbares Ziel. Es ist ihr bekannt und genau bezeichnet, es ist auch nah.» Der Einzelne beteiligt sich an der Hetzmasse, weil es für ihn ein gefahrloses Unterfangen ist. Denn die Überlegenheit der Hetzmasse ist enorm. Und das Schicksal des Opfers einer Hetzmasse ist bestimmt: «Es ist […] für seinen Untergang freigegeben worden.» Der Untergang besteht entweder im Verstoss aus der Gemeinschaft oder im «Zusammen-Töten». Letzteres schildert Canetti am Beispiel der öffentlichen Steinigung, Verbrennung, Kreuzigung und Enthauptung. Mit Blick auf seine Zeit erklärt er: «Auch heute nimmt jeder an öffentlichen Hinrichtungen teil, durch die Zeitung.»

Hetzmassen finden wir auch auf Social Media. Wenn ein oder eine öffentliche Person bei den Nutzern in Ungnaden fällt, dann steinigen sie das Opfer auf der Pinnwand von Facebook oder fackeln es auf Twitter in 140 Zeichen ab. Die Wahrheit stirbt zuerst. Sie interessiert in diesem Moment niemanden. Ein sachlicher und konstruktiver ist nicht länger möglich. «Der abgeschnittene Kopf», so Canetti, «ist eine Drohung.» Die Hetzmasse auf Social Media kreuzigt alle, die sich ihr in den Weg stellen. Inzwischen haben wir für dieses Phänomen auch schon ein neues Wort gefunden, nämlich «Shitstorm».

Die Fluchtmasse

Die Fluchtmasse entspringt einer öffentlichen Drohung gegenüber einer bestimmten Gruppe. «Man flieht zusammen», so Canetti, «weil es sich so besser flieht.» Die drohende , meint man, ist dann besser verteilt. In der Flucht kommen sich die Einzelnen näher, sie gleichen sich an. Die Fluchtmasse zeichnet sich nach Canetti durch ein Hochgefühl einer «gemeinsamen Bewegung» aus. Diese Bewegung löst sich auf, sobald das Ziel, Sicherheit, erreicht ist. Der Literatur-Nobelpreisträger illustriert das Phänomen der Massenflucht am Beispiel der Grand Armée Napoleons bei ihrem Rückzug aus Russland oder beim Einmarsch der Deutschen in Paris während des Zweiten Weltkriegs.

Drohungen und Massenflucht haben im 21. Jahrhundert neue Formen angenommen. Zwar gibt es immer noch Massen, die aus politischen oder wirtschaftlichen Gründen an einen sicheren Ort fliehen. Doch beobachten wir immer mehr «bedrohte» Gruppen, die an Ort und Stelle bleiben und gleichzeitig ins Internet fliehen. Der arabische Frühling und die globale Occupy-Bewegung sind nur zwei prominente Beispiele dafür. Das Internet und allen voran Social Media werden so zu einem Fluchtpunkt, zu einer alternativen Öffentlichkeit, zu einem (vermeintlich?) sicheren Ort.

Die Verbotsmasse

Die Verbotsmasse bildet sich nach Canetti, wenn «viele zusammen nicht mehr tun wollen, was sie bis dahin als einzelne getan haben». Dazu legen sie sich als Masse ein Verbot auf. Die an einem Strike teilnehmenden Arbeiter bilden nach Canetti eine typische Verbotsmasse. Sie definiert sich darüber, was sie in diesem Moment eben nicht mehr tut. Mit diesem Zeichen setzt sich die Verbotsmasse – aus ihrer Sicht – für mehr Gerechtigkeit ein.

Im Internet könnte man als Verbotsmasse all die bezeichnen, die sich über das Urheberrecht hinwegsetzen. Ob Musik, Filme oder Bücher: Es wird alles kopiert und heruntergeladen, was digital verfügbar ist. Auf Social Media werden Inhalte aus dem Internet frei verwendet, geteilt und weitergegeben. Dabei wird geflissentlich übersehen, dass sich bereits strafbar macht, wer eine Comicfigur als Profilbild verwendet. Die Verbotsmasse hat bereits ihre eigene Kultur, nämlich die Gratiskultur.

Die Umkehrmasse

«Revolutionen», so Canetti, «sind die eigentlichen Zeiten der Umkehrung.» Die Umkehrung setzt hierarchische Strukturen voraus. In ihnen hinterlässt jeder Befehl von oben einen Stachel bei den Untergebenen. «Menschen, denen viel befohlen wird und die von solchen Stacheln ganz erfüllt sind», erklärt Canetti, «verspüren einen starken Drang, sich ihrer zu entledigen.» Wenn sich viele solcher Menschen mit den gleichen Absichten zusammentun, dann kommt es zu einer revolutionären Umkehrmasse. Die Hetzmasse ist eng verwandt mit der Umkehrmasse. Während Erstere jedoch ein kurzfristiges, konkretes Ziel verfolgt, zeichnet sich Letztere durch einen längerfristigen Prozess aus, der die ganze Gesellschaft erfassen und umkrempeln kann.

Social Media sind das Medium für Umkehrmassen. Mit ihnen werden langsam das Fundament der hierarchischen Strukturen in , und Gesellschaft untergraben. Schauen wir zu, was der deutsche Psychologe und Unternehmensberater Peter Kruse dazu sagt:

www.youtube.com/watch?v=KtU9-tU0z0M

Die Umkehrmasse ist nicht einfach dingfest zu machen. Sie umfasst alle Nutzer von Social Media, die sich unabhängig hierarchischer Strukturen beruflich und privat vernetzen und austauschen.

Die Festmasse

Die Festmasse beschreibt Canetti wie folgt: «Nichts und niemand droht, nichts treibt in die Flucht, Leben und Genuss während des Festes sind gesichert. Viele Verbote und Trennungen sind aufgehoben, ganz ungewohnte Annäherungen werden erlaubt und begünstigt […] Es gibt kein Ziel, das für alle dasselbe ist und das alle zusammen zu erlagen hätten. Das Fest ist das Ziel …» Man könnte meinen, Mark Zuckerberg habe Canetti gelesen, bevor er Facebook erfunden hat.

Weiterführend

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Online-Wahlhilfen

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 16-12-2011

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Parteienlandschaft SchweizAm nächsten Wochenende finden die Eidgenössische 2011 statt. Für alle, die ihre Meinung noch nicht gemacht haben, hat eDemokratie.ch nochmals einige Online-Wahlhilfen zusammengestellt – ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Es handelt sich lediglich um Orientierungshilfen. Gesunden Menschenverstand und emotionale Bindungen als Grund und Motiv für den richtigen können sie nicht ersetzen. Jede zählt …

Aktuelles Parlament:

Meinungsbildung:

Entscheidungshilfen:

Wählen:

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Neu-alte BaZ-Besitzer: Chance für Basel

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 16-12-2011

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Ich ja grundsätzlich ein positiv eingestellter Mensch. Und als erfahrener Krisenkommunikator weiss ich, dass jede Krise auch eine Chance für Neues enthält.

Mal abgesehen davon, ob einem die neu-alten Besitzer und Verwaltungsräte nun passen oder auch nicht – man muss die ja nicht (mehr) abonnieren, da hat der Mann von Teleblocher schon , schon gar nicht mehr aus Solidarität mit irgendjemandem – also mal abgesehen von deren politischen Absichten, für Basel könnte sich das Ganze als Gewinn entpuppen.

Und zwar in der Hinsicht, dass Basel wieder ein interessanter Medienort werden kann. Schliesslich ist in letzter Zeit ziemlich in den Kamin gekommen.

Da ist zum einen das links- Oeri-Blatt  ”TagesWoche” und zum anderen der Entscheid des nationalen Konvergenzsenders, die Kulturredaktionen von Funk und mitten in Basel anzusiedeln.

Und nun schliesslich zum Dritten die Absicht der Tettamanti-Truppe, die als Ausgangspunkt für den Aufbau eines national-konservativen Medienverbunds zu nutzen.

Zu diesem Verbund könnten die Schaffhauser , die rechts-freissingen Tessinerblätter Corriere del Tecinio und Giornale del Popolo und Neugründungen/Übernahmen in der Ostschweiz, Innerschweiz, Bern, Wallis gehören. Die Weltwoche deckt Zürich ab.

Die gute für Basel wäre, dass die Zentralredaktionen für Inland, Ausland und Wirtschaft in Basel stationiert und damit diese Mantelteile nicht wie üblich von Zürich aus in die Schweiz verteilt, sondern von der BaZ-Redaktion produziert würden.

Die Blocher/Tettamantitruppe, das ist klar, hat sich Ziele gesetzt. Diese nationale-konservative Zeitung, die Herr Blocher immer mal wieder angekündigt hat, wird es nicht geben. Aber ein Verbund vieler kleinerer Blätter mit der BaZ und der Weltwoche als Flaggschiffe, das ist ein realistisches Szenario.

Diese national-konservativen Blätter könnten überdies alle in Basel gedruckt werden, was der Durststreckengarantie Blochers einen Sinn gäbe.

PS: Der Austritt der Basler Zeitung aus dem  vom Tages dominierten Newsnetz-Verbund ist nur noch eine der Zeit. Die National-Konservativen werden auch da etwas Eigenes aufbauen.

 

Ein Blogpost von arlesheimreloaded – Mäuse schultern Elefanten

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