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Gekaufte Demokratie

Bei nationalen US-Wahlen hat praktisch nur eine Wahlchance, wer mindestens Dollarmillionär ist. US-Wahlkämpfe sind finanzielle Grossprojekte. Die jüngste Kampagne zu den Kongresswahlen haben sich Interessengruppen und Lobbyisten rund 230 Millionen Dollar kosten lassen. Der grösste Teil des Geldes...

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David Roth neu SP-Vizepräsident

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 16-12-2011

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David Roth neu SP-Vizepräsident

gebloggt von
Kristina Schüpbach

am 02. Dezember 2011 in

Seit dem grösseren
Wechsel in der Geschäftsleitung der  im Frühling und der
von  zum Präsidenten hat die JUSO gezeigt, dass sie
auch weiterhin stark bleibt. Mit neuen Köpfen aber gleichem Schwung
ist sie weiterhin dynamischste Kraft der Sozialdemokratie. Eindrücklich
demonstriert hat dies insbesondere der Wahlsieg der JUSO bei den
Nationalratswahlen.

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Online-Wahlhilfen

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 16-12-2011

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Parteienlandschaft SchweizAm nächsten Wochenende finden die Eidgenössische 2011 statt. Für alle, die ihre noch nicht gemacht haben, hat eDemokratie.ch nochmals einige Online-Wahlhilfen zusammengestellt – ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Es handelt sich lediglich um Orientierungshilfen. Gesunden Menschenverstand und emotionale Bindungen als Grund und Motiv für den richtigen Entscheid können sie nicht ersetzen. Jede zählt …

Aktuelles Parlament:

Meinungsbildung:

Entscheidungshilfen:

Wählen:

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Konkordanz, Konkordanz, Konkordanz

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 15-12-2011

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Ein Gastbeitrag von Ralph Hutter*

Da haben wir eine starke, erfahrene, belastbare SVP Politikerin in den Bundesrat gewählt (zugegeben – nicht die Wunschkandidatin der SVP), die in einer unglaublichen Schmierenkomödie von der ausgeschlossen wurde, um in den Folgejahren gebetsmühlenartig zu Gehör zu kriegen, man sei nicht mehr vertreten. Wenn man nun grosszügig über die exakte Parteizugehörigkeit hinwegsieht, bleibt der Fakt, dass weiterhin in ihrer angestammten Ausrichtung politisiert. Eine thematische Vertretung ist/war also jederzeit gegeben. Nicht arithmetisch, aber thematisch. Konkordanz erhalten. Thema erledigt.

Bildquelle – Blick: Tweetpic

Als zeitgenössisch liberaler und parteipolitisch unabhängiger finde ich in den meisten bürgerlichen Parteiprogrammen Themen – von links bis -, die mich bewegen und die ich gerne im Parlament adressiert wüsste. Vereinzelt sogar solche der SVP. Nur; die penetrante Fokussierung der SVP auf die EU- und Ausländer Themen und damit die völlige Absenz von Anliegen, die eine “Volkspartei” besetzen müsste: Umwelt – angesichts Fukushima-, Bildung (nein, nicht Harmes), Familie, Wirtschaft ist mir völlig unerklärlich.

Dies in Kombination mit andauernden, schürenden “Hasskampagnen”, über Jahre vorgetragen von den wenigen omnipräsenten Meinungsmachern in unerträglicher Selbstherrlichkeit, macht die SVP für mich nicht mehr wählbar. Medial zwar immer clever inszeniert, aber auf die Dauer eben unerträglich.

Ich störe mich am Stil und an der Tonalität. Ich kann Blocher, Brunner, Mergelig und mittlerweile auch Baader und Ricci nicht mehr hören (von Schlüer ist glücklicherweise nicht mehr viel zu hören). Diese per se beleidigte Grundhaltung seit abgewählt wurde. Dieser grundsätzliche Antireflex gegen alles, was nicht aus dem eigenen Parteiprogramm stammt. Die stetigen Drohgebärden, um nicht zu sagen Erpressungsversuche mit dem Gang in die Opposition, diese teilweise beleidigenden Reaktionen auf entgegengesetzte Positionen in einer Demokratie. Der Umgang mit der FDP, einem langjährigen Politpartner, und ultimativ, die Reaktion auf die heutigen Bundesratswahlen bezeugen, dass etwas aus dem Ruder läuft. Nämlich die Kommunikation und die Besinnung auf die eigenen Werte einer Volkspartei.

Die medialen Rampensauen versperren seit Jahren den Blick auf das breite Spektrum der Parteiarbeit der SVP, auf hochaktuelle Themen, die Bevölkerung bewegen und in der Partei eigentlich auch behandelt würden. Die vielen gemässigten Vertreter in der Partei geraten zu Statisten, haben entweder bereits zur BDP gewechselt oder haben sich von einer Bundesratskandidatur ausgenommen.

Retrospektiv gesehen hatte die Partei vier Jahre Zeit, sich der selbstverschuldeten Misere zu stellen und sich professionell in Stellung zu bringen. An Geld, Beraterstimmen und Medienkontakten hätte es sicherlich nicht gemangelt.

Und nun folgt die unsägliche Anreihung an Fauxpas. Die Nominierung von Bundesratskandidaten gerät zum Spiessrutenlauf. Absagen, Zusagen, Leichen im Keller, weinerliche Pressekonferenzen, Ersatzkandidaten mit Vorbehalten, Tohuwabohus und Alleingänge der Parteispitze, welche sogar Fraktionsmitglieder danach sprachlos liessen. Zielloses Taktieren während der Bundesratswahl, und als ob es nicht genug wäre, noch eine unnütze und stillose Attacke auf die Nominierung des Bundespräsidenten.

Die Quittung dafür sind die vergangenen Ständerats- und Bundesratswahlen. Die Wahlerfolge der SVP der vergangenen Jahre und die Wähleranteile sind unbestritten. Sie gründen auf  berechtigten Ängsten, Sorgen und Themen, die die Bevölkerung ernsthaft beschäftigen. Sie wollen zwar Vertreter im Parlament, die diese umsetzen, aber bitte in ordentlicher Manier. Mit Anstand, und Kollegialität. Der Begriff Konkordanz ist überstrapaziert. Aber Anstand, und Kollegialität sind Begriffe, für die Herr und Frau einstehen. Für und gegen die SVP.

In der Privatwirtschaft müssen bei Misswirtschaft Köpfe rollen. In der SVP gilt offenbar eine jahrelange Gnadenfrist oder die autoritäre Führung führt zu einer kulturellen Genickstarre. Aber jetzt ist es an der Zeit, dass anstelle einer angedrohten, diktierten Oppositionsrolle die Jungen, die Gemässigten, die erfahrenen Unternehmer und die Familienväter das Ruder der Partei übernehmen. Sie können der SVP ein neues, zeitgemässes, reales Gesicht geben und das schmuddelige, patriarchische Image von Wenigen bis zur nächsten Bundesratswahl korrigieren.

PS: Die alten bürgerlichen Parteien schwimmen bei genauer Betrachtung thematisch aber nicht weniger und haben es verpasst, sich im Vergleich zur erfrischend neuen GLP ein klares politisches Profil zu geben. “Alle gegen die SVP” ist keine thematische Positionierung, aber derzeit ein Statement zur echten Konkordanz, die Arithmetik kurzzeitig vernachlässigt und Konkordanz über Anstand, Respekt und Kollegialität definiert.

—————————

*Ralph Hutter ist Autor und Herausgeber des Blogs pixelfreund.ch. Er schreibt über Web 2.0 Trends, Netzkultur, Digitalfotografie und neue Medien. Er ist Referent an Fachhochschulen, fährt leidenschaftlich gerne Vespa und alte italienische Motorräder. Über Politik schreibt der interkantonale Geist nur anlässlich von Bundesratswahlen und wenn es ihm „den Deckel lupft“.

Ein Blogpost von arlesheimreloaded – Mäuse schultern Elefanten

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Honduras-Demo: Am Samstag auf nach Bern!

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 23-11-2011

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Unbemerkt vom Medienmainstream spitzt sich die in Honduras mit
auf die Diktaturwahlen von dieses Monats zu. Um so wichtiger
wird die Teilnahme nächsten Samstag an der Demo in Bern — für den
Widerstand, gegen den , seine «» und deren mutmassliche
Anerkennung auch durch die .

(ZAS) Der Militärcoup in Honduras hat jetzt schon die Bedingungen in
Lateinamerika verschärft. Den Rechten im Kontinent ist die faktische
Unterstützung der Administration Obama für diesen Putsch nicht
entgangen. Ebenso wenig die massive Ausweitung der US-Militärpräsenz in
Kolumbien, die mit einer Bekämpfung des Drogenhandels nichts, mit der
Bedrohung der ganzen Südregion dagegen sehr viel zu tun hat. Auch hier
erkennt sie die Kontinuität der «permanenten » der
imperialistischen Zentrale, die nicht einfach durch die Wahl eines
einnehmenden Kandidaten abgeschafft wird.

Die Demo solidarisiert sich mit dem Aufbau einer gesellschaftlichen
im Südkontinent. Sie richtet sich gegen die zunehmende
Militarisierung der US-Politik auch in dieser Weltregion. Wir glauben,
dass es Zeit ist, die grossen Hoffnungen auf eine menschenwürdigere
in Lateinamerika auch hier auf der Strasse zu unterstützen.
Diese Solidarität hilft auch, etwas gegen das zynische und brutale
Diktat der Eliten hier zu entwickeln.

In den Tagen bis zur Demo werden wir auf unseren Homepages kurze Infos
zur aktuellen Lage in Honduras veröffentlichen:

http://zas-correos.blogspot.com
http://www.chiapas.ch

Und wir bitten euch, den Demoaufruf über eure Kanäle (Maillisten,
Versände, Homepages, SMS-Listen, Treffpunkte usw.) zu verbreiten. Er ist
auf
http://zas-correos.blogspot.com
zu finden, einmal für Druck und Papierkopien, einmal für Emails und Homepages.

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Die PPS gratuliert den deutschen Piraten zum Achtungserfolg

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 14-11-2011

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Die Piratenpartei , welche noch Anfang des Jahres weniger als 1’000 Mitglieder zählte, erhielt 2% der abgegebenen Stimmen an der deutschen Bundestagswahl. Bei einer Wahlbeteiligung von 71% bedeutet dies, dass knapp 850’000 Deutsche ihre und somit auch ihr Vertrauen der Piratenpartei geschenkt haben. Auch wenn die Piratenpartei Deutschland aufgrund der 5%-Hürde nicht im Bundestag vertreten sein wird, ist dies ein Achtungserfolg für die von den etablierten oft als «Witzpartei» bezeichneten deutschen Piraten.

Dass es den Piraten innerhalb kürzester Zeit gelungen ist, von einer Nischen- zu einer ernstzunehmenden Partei aufzusteigen, zeigt, dass die Anliegen der Partei (Bürgerrechte, Datenschutz, freier Zugang zu sowie informelle ) durchaus auf grosses stossen. Gemessen an der Mitgliederzahl befindet sich die Piratenpartei bereits direkt hinter den Grünen auf Platz sieben. Mittlerweile dürfen sich offiziell knapp 10’000 Deutsche «Piraten» nennen.

Wenn die so weiter geht, können wir in vier Jahren guter sein, dass die Piratenpartei Deutschland die 5%-Hürde überwindet und in den Bundestag einziehen kann.

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Piratenpartei ist enttäuscht über Ja zu GAMMA

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 13-11-2011

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Die Piratenpartei nimmt das klare Ja (72.6 Prozent) der Stadtzürcher Bevölkerung zur polizeilichen GAMMA-Datenbank mit grosser Enttäuschung zur Kenntnis. Mit diesem Ergebnis zeigt die Bevölkerung, dass sie genug hat von Ausschreitungen bei Fussballspielen. Jedoch ist die neue Verordnung ein untaugliches Instrument um dagegen vorzugehen.

Seit 2007 existiert mit HOOGAN bereits eine nationale Datenbank für verurteilte Hooligans. Diese ist zwar ebenfalls umstritten, enthält im Gegensatz zu GAMMA jedoch nur die Daten wirklicher Krawallmacher.

Mit GAMMA kommt nun eine vorauseilende, «präventive» Fichierung unbescholtener Fans. Betroffen werden auch Menschen sein, die Sportklubs friedlich unterstützen und damit den Sport am Leben erhalten. Die Piratenpartei hält dies für einen schweren Eingriff in die Bürgerrechte, der weder zweckmässig noch angemessen ist. Eine Fichierung aufgrund von Vermutungen und Verdächtigungen widerspricht den Grundsätzen der Unschuldsvermutung, einem zentralen Element jedes Rechtsstaates.

In Übereinstimmung mit dem Komitee «Zuschauerfichen-NEIN» fordert die Piratenpartei eine genaue Evaluation der Wirksamkeit der GAMMA-Datenbank. Im eines negativen Resultats erwartet auch die Piratenpartei deren Schliessung bis 2010. Die damit einhergehende komplette Löschung der Daten wird erwartet. Personen sind gebeten sich bei zuschauerfichen-nein.ch zu melden, wenn sie über eine Aufnahme in GAMMA Datenbank informiert werden. Dort werden besonders stossende Fälle mit Einverständnis der Betroffenen gesammelt. Das Komitee möchte diese Daten bei einer allfälligen Abstimmung über eine Weiterführung von GAMMA anonymisiert verwenden. Wir werden das Resultat als Ansporn nehmen, die Bevölkerung vermehrt für die negativen der Einschränkung von Bürgerrechten zu sensibilisieren.

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Verschwörungstheorie gegen die Wiederwahl von Christoph Blocher

Posted by admin | Posted in Bundesratswahlen 2007 | Posted on 15-10-2011

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Der neueste SVP-Coup: Verschwörung gegen Christoph Blocher. Die SP soll sich insgeheim zusammen mit einigen Mitgliedern der und der FDP zur Abwahl von Christoph Blocher verschworen haben.
Ich erinnere mich:

  • Erst wurden die SVP-Werte als Leitkultur proklamiert.
  • Es folgte das Begehren, die zu isolieren,
  • gefolgt von Anfeindungen gegen Dunkelhäutige, Moslems und Menschen aus dem Balkan.
  • Den öffentlich rechtlichen Medien wird vorgeworfen, von “Links” beherscht zu sein und linke Positionen zu vertreten.
  • Bei den vergangenen wurde angedroht, wenn man sich nicht so verhalte, wie es sich die SVP wünscht, gehe man in die Opposition.
  • Im weiteren wurde versucht, auf die Judikative Einfluss zu nehmen,
  • gefolgt von verbalen Vorwürfen gegen Diplomaten, Gelehrte und vermeintlich linke .
  • Erst kürzlich hat die SVP den “Linken” die an allen Übeln dieses Landes zugewiesen.
  • Und nun also die Verschwörungstheorie für die kommenden Bundesratswahlen wiederum mit der , bei Nichtwahl von Christoph Blocher allenfalls in die Opposition zu gehen.

Schweiz erwache! Irgendwie kommen mir diese Eskalationsstufen bekannt vor. Und irgendwann gab es dann die : Wie hat das alles kommen können?

Ich bin überzeugt davon, dass die SVP die Opposition als Ziel anstrebt.

  • Sie will Sammelbecken des Protests werden um dann, ohne an die Konkordanz gebunden zu sein, ungeniert agieren zu können.
  • Und die weiteren Eskalationsstufen:
    • Die SVP wird die Schaffung von Eliteschulen fordern,
    • Leistungsschwache und Kranke ausgrenzen wollen
    • und schlussendlich die demokratischen Strukturen dieses Landes zu ändern versuchen.

Etwas mehr als 25 % unterstützen diese . Wo bleibt der laute Protest der übrigen 75 % dieses Landes?

Uns jedenfalls die SVP mittlerweile Angst. Entsetzt sind wir aber noch mehr über das Stillschweigen der Mehrheit. Aber auch das gab es schon mal…

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Ein Gesundheitssystem für alle statt für wenige – SP-Kampagnenstart in der Romandie

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 13-09-2011

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Sechs Wochen vor den Eidgenössischen trafen sich heute rund 150 Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Morges VD zu einem grossen Anlass über das Gesundheitssystem. Die -Kantonalparteien in der Westschweiz gaben damit zusammen mit den 63 Westschweizer National- und Ständerats-KandidatInnen den Startschuss zur Schlussphase der Wahlkampagne in der Romandie. In Anwesenheit von Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey und -Präsident Christian Levrat diskutierten und verabschiedeten die Anwesenden ausserdem ein Manifest für ein Gesundheitssystem, das allen zugänglich ist.

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Umweltrating: Geeinte Linke – gespaltenes bürgerliches Lager

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 09-09-2011

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Die Umweltorganisationen haben im Hinblick auf die 2011 das Umweltprofil der National- und der Ständeräte bewertet. Damit können sich die Wahlberechtigten auf www.umweltrating.ch ab sofort ein detailliertes Bild davon machen, welche der Kandidatinnen und Kandidaten ihre verdienen. Die Befragung der kandidierenden Politikerinnen und zeigt eine grosse zu Atomausstieg und .

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Mein Pfosten gehört mir!

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 23-08-2011

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Die beiden Flügelparteien und SVP haben sich wohl gedacht: Von Isaac Reber lernen, heisst siegen lernen.

Nur so ist zu erklären, dass sie  in der letzten Ferienwoche entlang den Hauptachsen den Landkanton mit ihren Wahlplakaten zugemüllt haben.

Da ist kaum mehr ein freier Pfosten, keine freie Strassenlaterne auszumachen.

Es scheint bei dieser völlig unkontrollierten, wilden Plakatiererei das des Ersteren zu gelten. Wer sein Konterfei zuerst an den jeweiligen Laternenpfahl hängt, für den steht ausser :  Dieser Pfosten gehört mir.

Es ist Herbst und da gilt: wer jetzt noch keinen Pfosten hat, kriegt keinen mehr.

Was sich dank Herrn Reber, dem bislang exzessivsten Plakatierer von (in gedruckten) Wahlplakaten, anfangs Jahr andeutete, scheint jetzt zur ärgerlichen Gewissheit zu werden: Die politischen und ihre Möchte-gern-im--und-Ständrat-Vertreter kennen kein Halten mehr.

Nochmals: Der Kanton ist flächendeckend zugemüllt und es haben von den sieben Parteien plus ein paar Listenverbindungssplittergruppen erst deren zwei, in Zahlen: 2, ihren Wahlmüll an die Kandelaber gepinnt.

Vielleicht gilt dieses Mal: Wer zuerst hängt, wird zuletzt gewählt.

PS: Zum Amüsement – Vorstoss im Landrat 2007:

Regelmässig ist lange vor Wahlen und Abstimmungen ein Plakatwildwuchs quer durch unseren Kanton zu beobachten. Das wilde Plakatieren vor Wahlen und Abstimmungen ist in weiten Teilen der Oeffentlichkeit ein grosses Aergernis.

Forderung: Es dürfe nur noch 8 Wochen vor Wahlen wild plakatiert werden. Ergebnis: nichts.

Vorstoss im Landrat 2011:

Im Rahmen der diesjährigen Landrats- und Regierungsratswahlen kam es zu einem riesigen
“Plakatwald” im Baselbiet. Die ersten Plakate hingen bereits am 4. Januar (!) trotz des späteren
Wahltermines März.

Forderung: Es dürfe nur noch 6 Wochen vor Wahlen wild plakatiert werden.  Ergebnis: noch nichts.

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Leseraktion: Schicken Sie mir Ihr Handy upload vom nervigsten Laternenpfahl, von der nervigsten Strasse. Die Bilder werden mit oder ohne Kommentar veröffentlicht.

Ein Blogpost von arlesheimreloaded – Mäuse schultern Elefanten

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