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Parteitag in Lausanne

Der ordentliche Parteitag der SP Schweiz findet am 30./31. Oktober in Lausanne statt.

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Vielsagendes Schweigen der linken Vorsorgeexpertin

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 22-01-2012

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.Die , , , BDP und Grünliberale verurteilen den verantwortungslosen Umgang der Gewerk-schaften mit den Renten der Schweizerinnen und . Die Gewerkschaften ignorieren die und be-kämpfen die moderate Anpassung des Umwandlungssatzes. Im Abstimmungskampf fällt jedoch die komplette Abwesenheit der Vorzeige--Expertin des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) auf. Ihr Schweigen sagt mehr als tausend Worte. Offensichtlich sehen in der stehende Gewerkschafter die einer Revision ein.

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Klares NEIN des FDP-Vorstandes zum Trio Infernale Minder, SVP und SP

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 21-01-2012

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kämpft für vernünftigen Gegenvorschlag und scheut keine
Die FDP warnt vor der unheiligen von Thomas Minder und der SVP: Wegen der Exzesse weniger dürfen nicht die Stellen tausender Arbeitnehmer gefährdet werden. Der Vorstand der FDP.Die hat deshalb heute sowohl die Minder- als auch den indirekten Gegenvorschlag des SVP-Vizepräsidenten einstimmig abgelehnt. Die FDP wird sich im Parlament mit den lösungsorientierten Kräften für einen direkten Gegenvorschlag einsetzen. Denn das soll über die unseres Standorts und eine vernünftige Lösung entscheiden können.

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Personenfreizügigkeit – der Erfolgsweg der Schweiz

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 21-01-2012

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präsentiert an Medienkonferenz ihre “Dichtung und Wahrheit”
FDP.Die hat heute an einer Medienkonferenz die Resultate ihrer Studie zu den Auswirkungen der Personenfreizügigkeit vorgestellt. Damit löste FDP- Schneider-Ammann sein Versprechen ein, genau ein Jahr nach der zur Personenfreizügigkeit mit einer Studie Bilanz zu ziehen. Die im Generalsekretariat der FDP auf Basis offizieller Quellen erstellte bringt ein deutliches – und sehr positives – Resultat: Die Personenfreizügigkeit ist zentraler Bestandteil des wirtschaftlichen Erfolges unseres Landes. Die Befürchtungen und Behauptungen der Abstimmungsgegner sind nicht eingetreten.

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Rentenklau: SP präsentiert Online-Spiel

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 19-01-2012

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Vier Wochen vor der über den Rentenklau lanciert die mit einem Online- ein neues Kampagnenelement.

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Occupy Wall Street

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 16-12-2011

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Bewegte und bewegende Zeiten. Auf den Arabischen Frühling in Nordafrika folgt der Kapitalistische Herbst in Nordamerika. Seit demonstrieren in Lower Manhattan in City (USA) Bürgerinnen und gegen die Auswüchse des . Die mit dem Namen «Occupy Wall Street» prangert die soziale Ungleichheit in den Vereinigten Staaten an. Gemäss ihrem Selbstverständnis repräsentiert die 99 Prozent der Bevölkerung, die nicht länger die Gier und Korruption von einem Prozent der Bevölkerung hinnehmen will. Spielen Social Media auch bei dieser Bürgerbewegung eine Rolle?

Der wichtigste Ort für die Bewegung Occupy Wall Street ist in der analogen Welt! Es handelt sich dabei um den Zuccotti Park, ein Platz im Finanzdistrikt von Manhattan. Die Aktivisten haben den Platz seit dem 17. September 2011 besetzt, in «Liberty Plaza» umbenannt und eine eigene Infrastruktur aufgebaut. Unter www.livestream.com/globalrevolution kann über das Internet live mitverfolgt werden, was auf dem Platz passiert.

Am Ort des Geschehens findet täglich die sogenannte General Assembly statt. Sie ist ein offener, partizipativer und horizontal organisierter Meinungsbildungs-, Willensbildungs- und Abstimmungsprozess, mit dem sich die Bewegung organisiert und auch öffentlich legitimiert. Die General Assembly wird zwar auf Social Media dokumentiert, doch scheint die physische Präsenz in der analogen Welt auf die Motivation der Aktivisten eine grosse Wirkung zu haben (siehe Video).

www.youtube.com/watch?v=odFygPMwbIM

Die Facebook-Seite von Occupy Wall Street hat über 140‘000 Fans und über 54’000 Sympathisanten folgen der Bewegung auf Twitter.

Occupy Wall Street besetzt einen symbolträchtigen Ort in der analogen Welt. Die Meinungs- und Willensbildung ist stark durch die physische Präsenz der Aktivisten geprägt. Dabei sind Social Media wichtige Begleitmedien, die die Emotionalität der Bewegung transportieren und den Dialograum erweitern. Das Beispiel illustriert aufschlussreich das Verhältnis zwischen analoger und digitaler Öffentlichkeit sowie deren je eigene Bedeutung.

Nachtrag

Folgender Hinweise von Christiane Schulzki-Haddouti im ZDF-Blog «Hyperland» scheint mir im Zusammenhang mit der oben aufgeworfenen Frage wichtig: «Die Rolle des Netzes und der digitalen Medien im Fall der Proteste unterscheidet sich vom arabischen Frühling wie etwa in Ägypten: In den USA gilt es keine Öffentlichkeit zu den von einer Staatszensur gegängelten Medien zu erstellen, sondern sich zu organisieren und zu mobilisieren.»

Weiterführend

Bildquelle

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Volkswirtschaftsdirektor Josef Keller für Ausdehnung der Personenfreizügigkeit

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 01-12-2011

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TAGBLATT.ch: "Der st.gallische Volkswirtschaftsdirektor Josef Keller () sprach gestern vor dem 60 plus Region Wil im Hof zu Wil zur bevorstehenden über die Personenfreizügigkeit."

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Patrices Weblog – Abstimmung Freizügigkeitsabkommen: Worum geht es?

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 01-12-2011

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Sehr gute und einfach verständliche Zusammenfassung über die vom 25. :
Patrices Weblog – Abstimmung Freizügigkeitsabkommen: Worum geht es?

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Personenfreizügigkeit: Dichtung oder Wahrheit?

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 29-11-2011

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Am 8. Februar 2010 zieht die mit Bilanz
8. Februar 2009, Abstimmungssonntag zur Personenfreizügigkeit: Johann Schneider-Ammann und die FDP versprechen, in einem Jahr Bilanz zu ziehen – am 8. Februar 2010. Nun naht die Stunde der Wahrheit: Wie hat sich die Personenfreizügigkeit in der seit 2004 tatsächlich ausgewirkt? Werden von Ausländern verdrängt? Ist die Kriminalität angestiegen, wie es die Gegner prognostiziert haben? Nützt oder schadet uns die Personenfreizügigkeit der letzten Jahre? Haben die Befürworter das angeschwindelt – oder gaukeln uns die Gegner etwas vor? Was ist Dichtung und was ist Wahrheit? Die FDP und ihr Nationalrat haben zusammen eine lanciert. Sie klärt auf der Basis offizieller Statistiken diese brisanten Fragen.

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Der Kapitalismus ist in Gefahr – und der Anti-Islamismus soll ihn retten

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 26-11-2011

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Seit mehreren Monaten steht in der der Bau von Minaretten im Zentrum der politischen . So haben vor vier Wochen eineinhalb Millionen Schweizerinnen und – jede und jeder mit ihren bzw. seinen «guten Gründen» – ja zu einem Verfassungsartikel gestimmt, der das Verbot des Baus von Minaretten bestimmt. Die wesentliche politische Kraft, welche diese Initiative unterstützt hat, ist die SVP. Wenn auch der Standpunkt dieser Formation lange vor der Abstimmung bekannt war, hat sich diesmal etwas geändert.

Man war sich bewusst, dass es sich bei der SVP um eine politische Kraft der extremen Rechten handelt, nationalistisch und fremdenfeindlich. Wir waren es gewohnt, dass sie jede «Überfremdung» ablehnt, weisse oder schwarze, europäische oder aussereuropäische, wirtschaftliche oder kulturelle. Ihre Argumention gründete immer auf den angeblich besonderen Werten der Schweizer, was doch immerhin nicht ganz klare Konturen hatte.

Eine neue Stufe der Diskriminierung

Was heisst es «Schweizer» zu sein? Die SVP verwendet schon lange mit das weisse Kreuz auf rotem Grund, Willhelm Tell oder Alphörner für die Darstellung der Eidgenossenschaft. Die Ausländer anderseits wurden durch vielfältige Symbole dargestellt, zwar skandalisierend, aber ohne direkt und offen auf eine bestimmte Bevölkerung zu zielen. Wenn auf ein Plakat Raben, Schafe oder anonyme ausländische Hände gesetzt wurden, um den fremden Feind zu symbolisieren, ist das sicher problematisch, und das wurde von uns auch immer verurteilt. Aber es ist trotzdem eine andere Sache, wenn nun neuerdings auf eine bestimmte Gemeinschaft unsere Landes gezielt wird, in diesem Falle auf die Gemeinschaft der in unserem Land ansässigen Muslime. Mit der Erweiterung auf die gezielte Diskriminierung hat sich die Extremisierung der SVP-Politik um eine Stufe gesteigert. Die Muslime wurden zu Feinden der Nation erklärt, ohne dies mit einer ernsthaften Argumentation zu unterfüttern. So wurde die SVP zur offen anti-muslimischen Partei, was die eindeutige Diskriminierung eines Teils der schweizerischen Bevölkerung hervorruft, die zum islamischen Glauben übergetretenen Schweizerinnen und Schweizer inklusive. Diese Diskriminierung stellt ein Element dar, das sogar als Faschisierung der Politik dieser Partei bezeichnet werden könnte.

als neues Feindbild der Vaterlandsverteidiger

Diese Praxis ist auf internationaler Ebene allerdings nicht neu. Die «Islamisierung des Abendlandes» ist zum neuen Feindbild geworden, das mit allen Mitteln bekämpft werden muss. George Bush und seine Entoruage haben sie erfunden, mit Unterstützung des europäischen Liberalismus, um die imperialistischen Kriege in Afghanistan und Irak zu rechtfertigen. Sie haben überall im Westen ein anti-islamisches Gefühl konstruiert. Ein willkommenes Geschenk für die Nationalisten und die Feinde der Aufklärung. Die Zustimmung zur Anti-Minarett-Initiative ruft der Frage, wie es möglich ist, dass eine Demokratie, wo das Volk der Souverän ist, mit der Diskriminierung einer religiösen Minderheit einverstanden ist. Diese Frage muss man sich stellen, mindestens jene, die sich bewusst sind, wie unter anderen Adolf Hitler an die Macht gekommen ist.

Die Abstimmung vom 28. November

Um die Abstimmung vom 28. November zu anlysieren, stellen wir einmal fest, dass eine Mehrheit des stimmenden Volkes einer Angst vis-à-vis einer kleinen Minderheit, die etwa 4 Prozent der Bevölkerung ausmacht, ausgedrückt hat. Diese simple Feststellung lässt weiter die Frage aufkommen, wieso mehr als eineinhalb Millionen stimmberechtigter , deren Vertreter alle politischen Machtpositionen im Land einnehmen, ihrer Verunsicherung gegenüber dem Islam Ausdruck gegeben haben. Aber muss dieser Islam, in der Schweiz durch eine kleine, von allen Machtpositionen ausgeschlossenen Minderheit repräsentiert, wirklich Angst machen? Umso mehr als sich diese Minderheit hauptsächlich aus wenig praktizierenden und angepassten Migranten des Balkans und der Türkei zusammensetzt?

Unnötige Konflikte

Unter den Schweizern, die Nein gesagt haben zur Initiative – etwas mehr als eine Million – sind nur ein verschwindend kleiner Teil Muslime. Zu behaupten, die Initiativgegner seien Verteidiger des Islams ist falsch. Die Schweizerinnen und Schweizer, die sich der Initiative widersetzt haben – jede und jeder mit seiner persönlichen Meinung –, haben sicher beurteilt, dass es für das Land besser ist, wenn in der nichts über Minarette geregelt wird. Das heisst noch lange nicht, dass sie überall den Bau von Minaretten bewilligen möchten. Es geht einfach darum, nicht unnötiger Weise Konflikte zwischen uns und den muslimischen Ländern heraufzubeschwören.

Wer hat Interesse an diesem Konflikt?

Betrachtet man die Situation von nahem, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass gewisse Kreise ein vitales Interesse an einem Konflikt zwischen dem Westen und dem Islam haben. Mit diesem Abstimmungsergebnis wurde ein solcher Konflikt genährt, ohne dass eine wirkliche Rechtfertigung dafür vorhanden wäre. Das einzige vorgegebene Argument ist die Angst vor einem Vordringen des Islams; ein Argument das keinerlei Sinn macht. Mit diesem Abstimmungsergebnis sind wir in eine Spirale des Hasses eingetreten, aus der es so rasch als möglich wieder zu entschwinden gilt. Die islamistischen Extremisten wie Al Kaida haben nun die Möglichkeit zu sagen, die Schweiz sei anti-islamisch. Das ist aus Sicht der nationalen nicht erbauend. Es ist verwunderlich, dass angebliche Vaterlandsverteidiger wie die SVP-Grössen diesen Aspekt ignorieren. Aber die Erklärung ist wahrscheinlich anderswo zu suchen. Es sind weder Allah noch der christliche Gottvater, die sich hinter diesen Machenschaften verbergen. Das hat nichts mit Theologie zu tun. Der Gott des Geldes, Pater Liberalismus und Bruder sind am Ursprung dessen, was nach einer autoritären Kursänderung eines kapitalistischen Systems aussieht, das sich in beträchtlichen Schwierigkeiten befindet.

Leonardo Schmid, PdA-Sekretär

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Ein enttäuschender Abstimmungssonntag für die PdA

Posted by admin | Posted in Blogroll | Posted on 24-11-2011

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Bestürzt und mit grosser Sorge nimmt die der Arbeit der Schweiz (PdA) die Annahme der rassistischen und fremdenfeindlichen «Anti-Minarett-» der zur Kenntnis. Enttäuscht ist die PdA ausserdem über die Ablehnung der Initiative gegen Kriegsmaterialexporte. Die Partei ruft den Bundesrat auf, dem beachtlichen Anteil der Ja-Stimmen in der künftigen Regelung der Waffenexporte Rechnung zu tragen.

Bestürzt und mit grosser Sorge nimmt die Partei der Arbeit der Schweiz (PdA) die Annahme der rassistischen und fremdenfeindlichen «Anti-Minarett-Initiative» der SVP zur Kenntnis. Das Abstimmungsresultat ist ein herber Rückschlag für alle Menschen in der Schweiz, die ein friedliches Zusammenleben der verschiedenen Kulturen und Religionen anstreben und sich dafür einsetzen. Dieser Sieg der nationalistischen Kräfte beweist leider erneut, dass die von der SVP geführten Hasskampagnen gegen Ausländerinnen und Ausländer bei einem grossen Teil der Bevölkerung auf fruchtbaren Boden fallen. Diese bedenkliche dauert nun seit Jahren an. Die PdA ruft alle auf, sich gemeinsam für eine offene und tolerante Schweiz einzusetzen und kompromisslos jede Form von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu bekämpfen.

Enttäuscht ist die PdA über die Ablehnung der Initiative gegen Kriegsmaterialexporte. Es wurde leider eine ausgezeichnete Möglichkeit verpasst, ein klares Signal des Friedens in zu senden. Stattdessen werden Waffen weiter weltweit morden und für das Elend Tausender unschuldiger Menschen mitverantwortlich sein. Dies im Namen des Profits der Waffenhersteller und ihrer Aktionäre. Diese perverse kapitalistische Logik bekämpft die PdA seit ihrer Gründung. Sie ruft den Bundesrat auf, dem beachtlichen Anteil der Ja-Stimmen in der künftigen Regelung der Waffenexporte Rechnung zu tragen.

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